Senger, Alexander - Tenor

Alexander Senger - Lyrischer Tenor

Aufführungen:

 

xpt 86

„Draußen vor der Tür" Kammeroper
nach dem Drama von Wolfgang Borchert
Kompositionszeit 1991 - 14. Juni 1993
xpt 86
xpt 086. „Draußen vor der Tür" Kammeroper - Noten bestellen (edition 49)

Auftragswerk der Niedersächsischen
Staatsoper Hannover
UA 30. Januar 1994 Staatstheater Hannover (Ballhof)

Weitere Aufführungen in der Spielzeit 1994/95

Mitglieder des Niedersächsischen StaatsTheaters Hannover
Johannes Martin Kränzle - Beckmann
Anthony Bramall - Dirigent
Hans-Peter Lehmann - Inszenierung
Ekkehard Grübler - Ausstattung


Personen:
Beckmann - Johannes Martin Kränzle - Bariton
Der Andere - Christoph Stephinger - Bass
Mädchen - Carmen Fuggiss - Sopran
Oberst - Klaus-Michael Reeh - Tiefer Bariton
Seine Frau - Carola Rentz - Mezzo-Sopran
Tochter - Caroline Stein - Koloratur-Sopran
Schwiegersohn - Karsten Jesgarsz - Heller Tenor
Kabarettdirektor - Alexander Senger - Lyrischer Tenor
Frau Kramer - Helga Schmidt - Alt
Der alte Mann/Gott - Karl Fäth - Lyrischer Bass

Beerdigungsunternehmer, Straßenfeger, Einbeiniger - Günter Kütemeyer - Sprecher

Die Elbe
1. Stimme Annette Pöch-Stroehmann - Sopran
2. Stimme Tatjana Rodenburg - Sopran
3. Stimme Stefanie Lombert - Mezzo-Sopran
4. Stimme Yamina Maamar - Mezzo-Sopran
5. Stimme Sylvia Bleimund - Alt
6. Stimme Franziska Gottwald - Alt


Es spielten:
Alexander Stein - Flöte, Piccoloflöte
Cornelia Mutzenbecher - Oboe, Englischhorn
Ralf Pegelhoff - Klarinette, Baßklarinette
Michael Grünwald - Fagott, Kontrafagott
Erasmus Kowal - Horn
Jan Esch - Trompete
Erich Minsch - Posaune
Marek Reimann - Schlagzeug
Thomas Suhrenkamp - Schlagzeug
Gerd Schaller - Klavier
Helen Nightengale - Violine
Anna Schultze-Florey - Viola
Sebastian Rocholl - Viola
Hans Enkemeier - Violoncello
Marion Zander - Violoncello
Dariusz Janczuk - Kontrabaß

Bühnenmusik:
Cordula Schulz-Wick (Viola d'amore)
Rainer Baruth (Harmonium)



Versuch einer musikalischen Charakterisierung der Personen: Die Partie des „Beckmann" stellt an den Sänger höchste musikalische und darstellerische Ansprüche. Die Stimme wird dabei immer wieder in Grenzbereiche geführt. Das reicht von leisen Passagen in der Kopfstimme, Geflüster, Geröchel (Sprechgesang) bis zu heftigem Schreien.Im Verlauf der ganzen Oper wird immer wieder auch das gesprochene Wort als Ausdrucksmittel eingesetzt, so z. B. ganz am Ende der Oper, nachdem auf Grund der äußersten Verzweiflung, einer immer mehr nach innen gerichteten seelischen... mehr

 

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