Valentin, Bernd - Bariton

Bernd Valentin - Bariton

Bernd Valentin 

Bernd Valentin wurde in Pirmasens geboren, wuchs im Schwarzwald auf und studierte zunächst in Freiburg Medizin, bevor er seine Gesangsausbildung bei Claudio Nicolai und Klesie Kelly an der Musikhochschule Köln erhielt.
Nach Festengagements an den Theatern von Kiel und Hagen, der Staatsoper Hannover und der Deutschen Oper Berlin ist der Bariton seit 2006 freiberuflich tätig. Er gastierte an den Opernhäusern in Freiburg, Bremen, Cottbus, Dortmund, Kaiserslautern, Essen, Düsseldorf und der Komischen Oper Berlin, sowie in Bern, Basel, Innsbruck und der Volksoper Wien. Weitere Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen Festspielen.
Bernd Valentins Opernrepertoire ist sehr weit gefächert und reicht klassisch vom Mozartfach (Papageno, Sprecher, Graf, Don Giovanni) über das italienische und französische Fach (Figaro, Silvio, Marcello, Sharpless, Posa, Germont; Zurga, Lescaut, Escamillo, Pelléas) bis zu Partien des russischen und deutschen Repertoires (Eugen Onegin, Tomski, Schtschelkalow; Spielmann, Zar Peter I., Herr Fluth, Harlekin, Herr von Faninal, Kunrad, der Ebner, Heerrufer, Rheingold-Wotan). Besondere Aufmerksamkeit gilt Opern des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Kompositionen.
Als Konzertsänger ist Bernd Valentin mit Bachs Johannespassion und Weihnachtsoratorium, Händels Messias, Brahms Requiem, Mendelssohns Elias und Paulus und Orffs Carmina Burana zu hören. Zeitgenössische Oratorien führten ihn mit der deutschsprachigen Erstaufführung von Sofia Gubaidulinas „Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes“ mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter Helmuth Rilling im Februar 2007 in die Frauenkirche Dresden und die Liederhalle Stuttgart, im März 2008 war er an gleicher Stelle mit Rihms „Deus Passus“ unter Helmuth Rilling zu hören und im November 2008 sang er in der deutschen Erstaufführung des Oratoriums „Joram“ von Paul Ben-Haim mit dem Mottettenchor München und den Münchner Symphonikern unter Hayko Siemens in der Philharmonie am Gasteig die Titelpartie.
Auch die Gestaltung von Liederabenden ist Bernd Valentin ein wichtiges Anliegen. Neben der Interpretation von klassischen Liederzyklen, stellt er besonders gerne programmatische Liederabende zusammen.
2009 sang er Konzerte unter der Leitung von Helmuth Rilling mit Händels „Israel in Egypt“ in der Liederhalle Stuttgart im Januar; Händels „Messiah“ und eine Uraufführung „Messiah“ von Sven-David Sandström beim Oregon Bach Festival in den USA sind im Juli geplant. Am Pfalztheater Kaiserslautern ist er seit Januar in der Neuproduktion „Der König Kandaules“ von Zemlinski und an der Staatsoper Hannover im März und April als Sharpless in „Madama Butterfly“ zu hören. Im August kann man Bernd Valentin wieder bei den Eutiner Festspielen als Figaro in der Wiederaufnahme der erfolgreichen Produktion „Der Barbier von Sevilla“ erleben.
Aufführungen:

 

xpt 118

Boris Mueller 

Rembrandtplein, sommerleibend, grachtengemustert mit Texten von Jose F. A. Oliver
aus Trilogie der Lichtmetamorphosen für Sopran, Bariton, Flöte(n), Bratsche, Klavier und Schlagzeug 1999
xpt 118
Noten bestellen (H.H-Musikverlag)
Hörbeispiel: XPT118.mp3

UA 24. Juli 1999 Hausach/Kinzigtal
(komponiert zur Feier 50 Jahre Gymnasium Hausach)

Friederike Duetsch - Sopran
Bernd Valentin - Bariton
Peter Stöhr – Flöten
Xaver Paul Thoma - Bratsche
Boris Mueller - Schlagzeug
Hellmuth Vivell - Klavier

Echo:
Trilogie der Lichtmetamorphosen , des Stückes von Xaver Paul Thoma, der ein Gedicht von
Jose F. A. Oliver vertonte, trafen sich die Musiker zur ersten Probe...>>>Hochkarätiges Konzert mit Uraufführung

Trilogie der Lichtmetamorphosen, eine Komposition des aus Haslach stammenden Komponisten und Bratschers Xaver Paul Thoma, zu einem Text des Hausacher Lyrikers Jose F. A. Oliver, war der Höhepunkt des Konzertabends... >>>Reflektionen des Lebens und Erlebens

Xaver Paul Thoma schrieb zu den Texten von Jose A. A. Oliver und für das vorher feststehende Ensemble eine moderne und den Hörer herausfordernde Musik zum Auftaktkonzert im Rahmen... >>>Worte haben klangliche Verbindung ausgelöst

 

Zur ersten gemeinsamen Probe

Trilogie der Lichtmetamorphosen , des Stückes von Xaver Paul Thoma, der ein Gedicht von
Jose F. A. Oliver vertonte, trafen sich die Musiker zur ersten Probe im Juli 1999:
Xaver Paul Thoma (von links),
Hellmuth Vivell - Klavier
Friederike Duetsch - Sopran
Bernd Valentin - Bariton
Peter Stöhr – Flöte
Boris Mueller - Schlagzeug

 

Hochkarätiges Konzert mit Uraufführung

Bei dieser Uraufführung wirken sechs der sieben Ehemaligen mit: Die Sopranistin Friederike Duetsch, der Baritonsänger Bernd Valentin, Komponist und Bratschist Xaver Paul Thoma, der Schlagzeuger Boris Müller und der Pianist Hellmuth Vivel. Siebte im Bunde die Pianistin Renate Laich-Knausenberger - und Jubilar Peter Lohmann

 

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Uraufführung im Pfalztheater Kaiserslautern

Am 20. März 2011 findet die Uraufführung im Pfalztheater Kaiserslautern statt. Die Matineé beginnt um 11 Uhr auf der Werkstattbühne.
Das Konzert wird zum Gedenken des 151. Geburtstags von Hugo Wolf und zum 101. Geburtstag von Samuel Barber veranstaltet.

* Samuel Barber: "On Dover Beach" op. 3 für Bariton und Streichquartett

* Samuel Barber: Drei Lieder op. 45, bearbeitet für Singstimme und Streichquartett von Xaver Paul Thoma (Uraufführung)
* Hugo Wolf: "Goethe-Lieder", bearbeitet von Xaver Paul Thoma (Uraufführung)
* Hugo Wolf: "Italienische Serenade" G-Dur für Streichquartett
* Hugo Wolf: "Eichendorff-Lieder", bearbeitet von Xaver Paul Thoma (Uraufführung)
* Xaver Paul Thoma: Sieben Gesänge für Bariton und Streichquartett mit Texten von Goethe und Eichendorff opus 165 (Uraufführung)
Es singen Bernd Valentin (Bariton) und das Pardall-Quartett: Mari Kitamoto, Ekaterina Romantschouk (Violine), Johannes Pardall (Viola), Friedemann Pardall (Violoncello)

 

Pardall-Quartett, Bernd Valentin, Xaver Paul Thoma

Nach der Uraufführung: Mari Kitamoto, Ekaterina Romantschouk (Violine), Bernd Valentin (Bariton), Xaver Paul Thoma, Johannes Pardall (Viola), Friedemann Pardall (Violoncello)

 

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