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36.ERSTE SONATE für Bratsche solo

Klangsplitter und Grauzonen

Danach Xaver Thomas' „Sonate"für Viola solo, mit effektvollen, neu-belkantischen Momenten. Hans-G. Brünig, Viola, war der technisch stupende, tonlich ungemein klangschön spielende Interpret dieses sympathischen Stücks.
Helmuth Fiedler
Stuttgarter Nachrichten, 7.6.1982

 

Musikansichten aus wechselnden Perspektiven

Der eindeutige Gewinn war die Sonate für Viola solo von Xaver Thoma. der Hans G. Brünig seine finessenreiche Technik zugute kommen ließ, ein Stück, das durch seine polyphone Vielschichtigkeit aufhorchen ließ, mit immer wieder abrupt abgebrochenen Melodielinien, wie wenn der Komponist der Schubkraft seiner Inspirationen misstraute.
Horst Koegler
Stuttgarter Zeitung, 4.6.1982

 

Musik, die aus dem Bauch kommt

Nach der von Hans Brünig gespielten Sonate für Bratsche allein op. 26 aus dem Jahr 1982 tauchte bald die Frage nach Thomas Kompositionskriterien auf. Das Werk, das schon durch seine Dreiteiligkeit an die klassischen Sonatenmuster anknüpft, scheint Klangfetzen - mal süßlich gefühlsgeladen, mal knallend, hüpfend und peitschend - wahllos aneinanderzureihen, schweißt sie aber durch einen einheitlichen Gestus. einen gleichbleibenden Ausdruck und innere Anteilnahme, ja Spannung zusammen. Thoma bekannte sich zu einer emotionalen Gestaltungsweise, räumte aber ein. dass seine, sozusagen aus dem Bauch kommende Musik vor ihrer Niederschrift im Kopf fertig-konzipiert sei.
Rolf Fath
BNN Karlsruhe, März 1985

 

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