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118.Trilogie der Lichtmetamorphosen

Zur ersten gemeinsamen Probe

Trilogie der Lichtmetamorphosen , des Stückes von Xaver Paul Thoma, der ein Gedicht von
Jose F. A. Oliver vertonte, trafen sich die Musiker zur ersten Probe im Juli 1999:
Xaver Paul Thoma (von links),
Hellmuth Vivell - Klavier
Friederike Duetsch - Sopran
Bernd Valentin - Bariton
Peter Stöhr – Flöte
Boris Mueller - Schlagzeug

 

Hochkarätiges Konzert mit Uraufführung

Bei dieser Uraufführung wirken sechs der sieben Ehemaligen mit: Die Sopranistin Friederike Duetsch, der Baritonsänger Bernd Valentin, Komponist und Bratschist Xaver Paul Thoma, der Schlagzeuger Boris Müller und der Pianist Hellmuth Vivel. Siebte im Bunde die Pianistin Renate Laich-Knausenberger - und Jubilar Peter Lohmann

 

Reflektionen des Lebens und Erlebens

Trilogie der Lichtmetamorphosen
eine Komposition des aus Haslach stammenden
Komponisten und Bratschers Xaver Paul Thoma, zu einem Text des Hausacher Lyrikers Jose F. A. Oliver, war der Höhepunkt des Konzertabends.
Sechs exzellente Musiker, Boris Müller hinter seinem Schlagwerk, Peter Stöhr mit seinen Flöten, der Bariton Bernd Valentin und die Sopranistin Friedericke Duetsch sowie Helmut Vivell am Klavier und der Komponist Xaver Paul Thoma an der Bratsche zauberten eine prickelnde Spannung bei einem Spiel der Klangfarben Neuer Musik. Reflektionen des Lebens und Erlebens zeigten sich sowohl bei der Musik von Thoma, als auch bei der Text-Vorlage Olivers, aus dessen neuen Gedichtbandes »Trilogie der Lichtmetarmophosen, grachtengemustert«.
Als Komponist spiegelt Thoma unwillkürlich - bewusst oder unbewusst - Szenen
und Dinge aus seiner Umgebung, seinem Leben in die Musik. Man ist nie
unbeeinflusst und für sich allein, sagt er selbst dazu. So kommen bei der Umsetzung des Textes in Töne und Klänge nicht nur dessen persönliche Gedanken und Inhalte zum Tragen, sondern viel mehr noch die Emotionen des Komponisten. Interessant dabei ist die Vielfalt der Klangerzeugung, mit der Thoma arbeitet. Da wird der Korpus des Flügels durch Klopfen zum Klangkörper oder der Gong wird mit dem Bogen in Schwingung gebracht oder aber die menschliche Stimme vielfältig eingesetzt.
Eigentlich eher langsam sind die vielen Wellenbewegungen, sie stehen für Höhen und Tiefen, durch feinste Dynamik dargebracht, wie im Leben selbst. Die mehr als 300 Besucher nahmen dieses Werk, wie auch das ganze Konzert, begeistert auf.

Mittelbadische Presse, 26.6.1999

 

Worte haben klangliche Verbindung ausgelöst

Mittelbadische Presse, 26.6.1999

Xaver Paul Thoma schrieb zu den Texten von Jose A. A. Oliver und für das vorher feststehende Ensemble eine moderne und den Hörer herausfordernde Musik zum Auftaktkonzert im Rahmen des Jubiläums »50 Jahre Gymnasium Hausach«.

• Peter Lohmann meinte,
dass ihn die Begegnung mit Thoma-Kompositionen angeregt haben, den Musiker um eine Schöpfung aus seiner Feder zu bitten.

XPT: Peter Lohmann hat Jose Olivier gebeten, einen Text zur Verfügung zu stellen. Nach gemeinsamen Besprechungen bekam ich den Text, eigentlich eine Trilogie, von der ich den ersten Teil vertont habe.

Wie haben Sie den Text empfunden?

XPT: Es ist eine Grundstimmung von einzelnen Worten oder Wortkombinationen, die menschliche Beziehungen oder Lebensweisen ausdrücken. Der Text ist das eine. Ich habe die Ebene der Musik dazugebracht. Man kann ergänzen. Manche Wörter haben regelrecht Aufforderungscharakter.

• Wie gestalteten Sie die Musik?

XPT: Ich möchte sie als Musik sehen ohne überhöhten Hintergrund, ohne Zweideutigkeit. Ich gehe bei meiner Musik vielmehr vom Klang aus, um irgend eine Empfindung auszudrücken, sie in den Raum zu stellen und auch weiterzuspinnen. Hier haben die Worte irgendwelche klangliche Verbindungen ausgelöst. Für mich sind gerade auch die Pausen wichtig, Pausen zum Nachdenken.

 

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