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105.Nachtstück VIII

Gedanken der Vergänglichkeit und Trennung

Schließlich spielte das Ensemble Thoma's NACHTSTÜCK VIII (Bach - Reflexionen) .
Neben sanften Naturklängen, dem Säuseln des Bogens am Gongrand (Daniel Schay) und dem Rhythmus der Violinen kamen Peitschenschläge wie das Erschrecken nach dem Albtraum und kakophone Angst-Passagen. Möhringer-Gross leitete das rhythmisch nicht ganz durchdefinierte Stück mit leidenschaftlicher Einfühlung.

Montag, 24. September 2001, Offenburger Tageblatt
VON GOTTFRIED WlEDEMER

 

Symbiotisches Miteinander

Die Notentexte zum NACHTSTÜCK VIII (Bach - Reflexionen) von Xaver Paul Thoma stand den Musikern erst seit einer Woche zu Verfügung, eine Uraufführung im besten Sinne! Es handelt sich um ein Stimmungsbild des Nachdenkens über Bach, das unbedingt Eingang in das moderne Repertoire finden sollte! Der 1953 in Haslach im Kinzigtal geborene Xaver Paul Thoma konnte an diesem Abend leider nicht persönlich zugegen sein, er hat mit seinem Werk aber weit mehr als einen Achtungserfolg erzielt!

Mittelbadische Presse, 4.3.1997

 

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